Samstag, 3. Oktober 2020
Projekt 103- Übernahme von Arztkosten – Haut- und Zahnarztbehandlung
D. arbeitet als Gärtner. Er verdient wenig und kann mit seinem Lebensunterhalt gerade den Lebensunterhalt für seine dreiköpfige Familie bestreiten. Er hatte einen furchtbaren Ausschlag am Körper und die „normalen“ Ärzte konnten ihm nicht weiterhelfen. Da bat er Faraja um Hilfe und wir haben die Kosten für den Hautarzt, die Behandlung und die Medikamente übernommen. So konnte der Hautausschlag völlig verheilen.

Ein paar Monate später bekam er starke Zahnschmerzen. Die notwendige Behandlung hätte ihn zwei Monatsgehälter gekostet. So bat er Faraja wieder um Hilfe und wir übernahmen die Kosten für die Zahnbehandlung.

Ist jemand bereit, Menschen wie D. zu helfen?

Spenden bitte an
Faraja e.V.
Postbank Dortmund
IBAN: DE93 4401 0046 0216 3354 64
BIC PBNKDEFFXXX

Bitte als Verwendungszweck "Projekt 103" angeben. Herzlichen Dank.

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Samstag, 29. Dezember 2018
Übernahme von Zahnarztkosten
G. ist eine junge Kollege- Absolventin, die derzeit nur eine Teilzeitanstellung als Seelsorgerin einer evangelischen Kirchengemeinde hat. Von ihrem geringen Einkommen bestreitet sie nur knapp die Miete und ihren Lebensunterhalt. Die finanziellen Mittel für einen Zahnarztbesuch fehlen ihr vollständig.

Da ihre Zähne in sehr schlechter Verfassung waren (einige fielen von selbst raus, außerdem hatte sie stets einen üblen Mundgeruch), hat Faraja ihr geholfen und die Zahnarztkosten übernommen.

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Medizinische Hilfe nach Überfall
S. ist ein einfacher Gärtner, der mit seinem geringen Gehalt nur sehr mühsam seine Familie ernähren kann. Sein Frau Lilian und er haben zwei Mädchen im Alter von 8 und 9 Jahren und ein kleines Baby. Daher ist Lilian nun daheim bei den Kindern.

Am 24. November 2018 wurde S. direkt vor seinem Haus von einem Betrunkenen angegriffen, der ihm mit einer Bierflasche über den Kopf gehauen hat. Die Wunde musste mehrfach genäht werden. Er bat um Hilfe und Faraja übernahm die Kosten für seine Arztkosten.

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Mittwoch, 31. Oktober 2018
Medizinische Hilfe für ein Kleinkind
M. ist eine allein erziehende Mutter, ihre kleine Tochter ist gerade einmal zwei Jahre alt. M. verlor Anfang des Jahres ihren Job und damit auch ihr Zuhause. Sie lebt mit ihrer Tochter bei einer Verwandten zu dritt in einer einfachen Einzimmerwohnung in Nakuru. Nun wurde ihre Tochter krank und sie bat Faraja um Hilfe.

Die Kleine war einige Tage im Krankenhaus und brauchte neben der ärztlichen Versorgung auch Medikamente. Faraja übernahm alle anfallenden Kosten und die Kleine konnte nach einigen Tagen geheilt aus dem Krankenhaus entlassen werden.

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Zwei arme Handwerker bekamen medizinische Hilfe bei Typhus
K. und N. sind zwei einfache Handwerker in Nakuru. Sie leben beide von Gelegenheitsarbeiten und haben kein regelmäßiges Einkommen.

Im Mai erkrankten die beiden und gingen zum Arzt. Es stellte sich heraus, dass die beiden an Typhus erkrankt waren. Die beiden konnten zwar den Arzt und die Laborkosten bezahlen, aber nicht die hohen Kosten für die Medikamente.

Da Typhus eine lebensbedrohliche Krankheit ist, wenn man keine Medikamente bekommt, war Faraja bereit, den beiden Handwerkern zu helfen, zudem es sich nur um eine einmalige Hilfe handelte. Nach zwei Wochen waren die beiden geheilt und zeigen keinerlei Symptome mehr.

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Donnerstag, 18. Oktober 2018
Mietzuschuss und Lebensmittel für arme Witwe
Vor etwa einem Jahr starb der Mann von M. Sie lebt nun mit ihren Kindern alleine und arbeitet halbtags in einem Kindergarten als Aushilfe. Zu Beginn des Jahres stiegen aufgrund einer großen Trockenzeit in Kenia alle Lebensmittelpreise. M. wusste kaum, wie sie ihre Kinder ernähren sollte. Faraja half ihr mit einer Lebensmittelspende und zahlte ihr auch drei ausstehende Mieten.

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Umzugskosten für arbeitslose Lehrerin
C.M. hat vor einem Jahr etwa ihre Anstellung in einem Kindergarten verloren und musste nun in einige billigere Wohnung umziehen, da sie nicht mehr in der Lage war, ihre hohe Miete zu bezahlen.

Faraja übernahm ihre Umzugskosten und half ihr bei der Einrichtung ihrer neuen Bleibe.

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Schulbücher für sudanesische Flüchtlingskinder
C. ist eine ausgebildete Lehrerin, die seit Anfang des Jahres sich um 10 Flüchtlingskinder aus dem Suden kümmert. Die Kinder flohen mit ihren Eltern aus dem Südsudan nach Kenia und leben alle in sehr einfachen Verhältnisse. Einige der Kinder haben niemals eine Schule besucht. Andere waren seit über zwei Jahren nicht mehr in der Schule.

C. unterrichtet nun die Kinder in den Ferien und abends nach der „normalen“ Schule, so dass die Kinder langsam aber sicher die „normale“ kenianische Grundschule besuchen können. Die Kinder sind unterschiedlichen Alters und besuchen die Klassen 1 bis 8.

Aufgrund einer Sonderspende war Faraja nun in der Lage, C. Schulbücher zu kaufen, so dass sie nun in der Lage ist, die Kinder besser zu unterrichten.

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Kleidung für ein Massai-Mädchen
A. ist 12 Jahre alt. Sie lief von zuhause fort, weil ihr Vater sie beschneiden lassen wollte und anschließend verheiraten wollte. Auch wenn die Frauenbeschneidung in Kenia gegen das Gesetz ist, setzen sich die Massai darüber hinweg und beschneiden Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren.

A. lebt nun in einem Kinderheim in der Nähe von Nairobi, gemeinsam mit etwa zwanzig anderen Mädchen, die ein ähnliches Schicksal erlitten. Sie fühlt sich dort sicher, auch wenn das Leben dort nur sehr einfach ist.

Aufgrund einer Sonderspende war Faraja in der Lage, für A. einiges an Kleidung zu kaufen. Ich besuchte sie selbst in Nairobi und überbrachte ihr auch einen persönlichen Brief der Spenderin.

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Rollstuhl für ein behindertes Mädchen in Nairobi
In Nairobi lebt eine Pastorenfamilien mit ihren vier Kindern. Das jüngste Kind ist seit ihrer Geburt schwer querschnittsgelähmt. Ihre Mutter kann nun nicht mehr arbeiten, sondern versorgt die Kleine zuhause. Bislang lag das Kind tagaus tagein immer nur in ihrem Bett, weil der Vater mit seinem nur sehr geringen Einkommen, nicht in der Lage war, seiner Tochter einen Rollstuhl zu kaufen.

Mit der Hilfe von Faraja wurde dies nun möglich und nun kann das Mädchen wenigstens in einem Rollstuhl sitzen und beobachten, was um es rum passiert.

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